Tipps zur Zucht von Oophaga histrionica/lehmanni/sylvatica

Sämtliche Ausführungen resultieren aus meinen eigenen Erfahrungen, die ich seit 1986 gemacht
habe. Ich behaupte hier nicht, das Ei des Kolumbus neu erfunden zu haben, noch bestreite ich, dass
andere Züchter nicht ebenso erfolgreich sind, obwohl sie evtl. anders vorgehen, als ich es handhabe.

Der Terrarienraum

Ich achte darauf, dass es zu einem regelmäßigem Luftaustausch im Zimmer kommt. In meinem
Raum ( Nordlage, ca. 20 qm groß) befinden sich links und je ein Fenster. Ab 11 Grad
Außentemperatur ist eines davon ständig geklappt. Morgens werden, auch im extremsten Winter,
beide Fenster geöffnet und die Luft ausgetauscht. Meine Terrarien stehen nicht direkt an der Wand,
sondern sind ca. 60 cm davon entfernt. Ich kann also dahinter reinigen, und Ventilatoren, die am
Boden bzw. auf den Terrarien stehen, sorgen ebenfalls für Luftbewegung. Im Winter, wenn die
Fenster geschlossen sind, setze ich einen Luftentfeuchter ein.

Das Terrarium

Meine Becken haben Maße 60 x 40 x 50 und sind eher spartanisch eingerichtet. Ein Kleineres ist
nicht empfehlenswert. Die Wände sind mit Kork beklebt ( nicht im Baumarkt kaufen !!) Mit Nadeln
befestigt, lasse ich verschiedene Rankpflanzen wachsen. Am Boden liegt eine Styrodurplatte die
mit Blättern(ob Eiche, Buche pp. welche sind egal, Hauptsache sauber) belegt wird. Auf Moorkien-
bzw. Mangrovenwurzeln binde ich (ausschließlich ) 3 – 4 Vriesa splendens. Diese Bromelien halten
jahrelang Wasser, alle Versuche mit anderen Pflanzen scheiterten. Diverse Filmdosen dienen als
Eiablageplatz. Um eines gleich klarzustellen: Ich lege Wert auf möglichst viele Nz. Diese selten in
Gefangenschaft gehaltenen Frösche müssen von uns Terrarianern dringend vermehrt werden.
Deshalb bin ich auch eher für ein eintönig eingerichtetes Heim für die histr/lehmanni als
Zuchtbecken . Ich möchte die Tiere auch täglich sehen, um evtl. Krankheiten bzw. Verletzungen zu
erkennen und zu behandeln. Ein Schaubecken, evtl. noch dicht bepflanzt, kommt deshalb für mich
nicht in Frage. Ich werde öfters gefragt, warum ich die Blätter meiner Pflanzen so rigeros abschneide.
Die Begründung ist recht einfach : Ich möchte meine Tiere regelmäßig sehen. Eine zu dichte Bepflanzung
erschwert das. Desweiteren kontrolliere ich regelmäßig, auch gerne nachts mithilfe einer
Taschenlampe, die Blattachseln. Eine grössere tote Kaulquappe wäre eventuell eine tödliche Bedrohung
für die anderen Quappen, da das konterminierte Wasser beim Beregnen in deren Blattachseln laufen könnte
und auch eine Gefahr für die Eltern.

Die Beleuchtung

Ich begann mit T 8 Röhren 1 x 36 Watt Lumilux daylight Lichtfarbe 840 über zwei Becken, bin
z.Zt. dabei auf LED Spots bzw. T 5 Röhren umzurüsten. Egal welche Röhren bzw. Spots man
nimmt, wichtig erscheint mir, dass die Oophaga. eine etwas stärkere Beleuchtung erhalten. Ob und
inwieweit diese für eine evtl. Produktivität wichtig ist, mag ich nicht beurteilen. Die Terrarien
werden von 08.00 bis 19.00 Uhr beleuchtet. Eine Nachtbeleuchtung im Raum habe ich nicht. Ich
mache mir aber Gedanken diese evtl. einzusetzen.

UV Licht

Die Diskussion ob ja oder nein ist vollkommen überflüssig. Eine regelmäßige UV Beleuchtung ist
m.E. unerlässlich !!! Ohne diese sehen die Nz. insbesonders von Bahia Salano, rote lehmanni und
auch die von A. silverstoni hässlich aus. Warum z.B. der histrionicus „bullseye“ trotzdem so gut wie
die Eltern aussieht, und dass auch ohne UV-Beleuchtung ( gehandhabt 1986-1996) weiß ich auch
nicht. Es geht hier nicht das Minimum der Haltung, sondern das Maximum ist erforderlich, dazu
sind diese Tiere viel zu selten in unseren Terrarien.Anfang 2006 begann ich mit der UVB Röhre 10
% von Exo Terra, habe mich aber belehren lassen und bin umgestiegen auf die gute alte Osram
Vitalux 300 Watt, die ich an einem Stativ befestigt habe. Ich entferne die Scheiben und stelle
stattdessen eine Lochplatte aus Blech vor das Terrarium. Ich bestrahle zwischen 20 – 30 Minuten
einmal bis zweimal die Woche. Die UV Lampe steht im Abstand von ca.50 cm vor dem Becken.
Um keinen Fehler zu machen, stelle ich immer eine Eieruhr ein ! Die Tiere setzen sich, falls sie „es
brauchen“ dem Licht aus oder ziehen sich zurück. Die Beleuchtung sollte natürlich nicht im
Hochsommer durchgeführt werden, falls jemand Probleme mit hohen Temperaturen hat. Da sich
mein Zimmer in Nordlage befindet, habe ich sowieso das Glück, mit annehmbaren Temperaturen
„gesegnet“ zu sein.

Temperatur

Es wird immer wieder behauptet, dass die histr/lehmanni bei nicht so hohen Temperaturen gehalten
werden sollten, obwohl die Werte im Lebensraum sehr hoch sein können. Dieser Aussage ist absolut
zuzustimmen. Meine Tiere vermehren sich von Oktober bis Mai erfolgreicher, als von Juni bis
September. Dazu später mehr. Ein Terrarium ist, selbst unter den optimalsten Bedingungen, nicht
mit der Natur zu vergleichen. Wie wichtig eine gute Luft im Becken ist, habe ich ja eingangs schon
erwähnt. Viele Terrarianer halten ihre Tiere gewissermaßen in Sumpflandschaften. Wenn jedoch im
Regenwald (außerhalb der Regenzeit natürlich) ein Schauer niedergeht, kann man nach ca. 30 – 60
Minuten feststellen, dass der Boden wieder abtrocknet ist. In vielen Terrarien ist das jedoch nicht
so, die Tiere laufen dann nie trockenen Fusses durch ihr Heim. Feuchtigkeit ist jedoch eine
Brutstätte für Bakterien und deshalb zu vermeiden. Die Temperaturen in meinen Terrarien
(gemessen in 10 cm Höhe )mit histrionicus/lehmanni betragen nachts, je nach Jahreszeit, zwischen
16 bis maximal 20 Grad. Die Höchsttemperaturen ( gemessen in ca. 30 cm Höhe) betragen nie mehr
als 25 Grad. In den letzten Jahren, wenn die Außentemperaturen mal 30 Grad erreicht haben, lasse
ich die Beleuchtung aus. Da sich in derselben Anlage noch tinctorius, azureus, terribilies, pumilio
und mysteriosus befinden, müssen sich diese auch mit niedrigen Temperaturen zufrieden geben.
Meine ältesten lehmanni hatte ich 19 Jahre!!! Ich will nicht das ganze Jahr züchten, da das nicht
dem Wohl der Tiere dient, und habe deshalb von Juni bis September auf Trockenphase umgestellt.
Es wird selten gesprüht und gefüttert.

Befeuchtung

Ich habe ein 60 Literfaß im Raum, dass ich mit Leitungswasser auffülle. Je nach Jahreszeit mit
warmen oder kaltem Wasser. Beregnet werden die Becken mit je 2 Gardena – Nebeldüsen. Die
Pumpe wird per Hand eingeschaltet und Reihe für Reihe besprüht. Die Wände werden nur bedingt
getroffen. Das wiederum sorgt für unterschiedliche Feuchtigkeitszonen.
Von Oktober bis März sprühe ich alle 2 – 3 Tage mit lauwarmen Wasser, so dass die Temperaturen
zumindest um die 20 Grad betragen.
In den anderen Monaten 2-3 mal am Tag mit sehr warmen Wasser.
Da durch das morgentliche Lüften die Temperaturen in den Becken zurückgehen, sorgt das
Besprühen wiederum für ein drastisches Ansteigen. Folge sind beschlagene Scheiben und Rufen der
histrionicus, terribilis und mysteriosus.
Falls sich jemand Sorgen um eine zu geringe Luftfeuchtigkeit im Winter macht, das Wasser in den
Bromelienachseln ist völlig ausreichend. Zusätzlich nehme ich den Schlauch einmal die Woche und
sorge so für eine 100 prozentige Befeuchtung, Das Rostocker Leitungswasser ist hart, ich habe
niemals irgendwelche Zusatzstoffe beigefügt, Das eine Kaulquappe in einer Blattachsel starb, kam
selten vor. Ob nun das harte Wasser ( ph 8,5 ) wichtig für eine erfolgreiche Aufzucht ist, mag ich
nicht zu beurteilen. Zusätzlich habe ich bei 4 Becken histr. eine Nebelanlage angeschlossen. Sie
sorgt dafür, dass ich bei Abwesenheit und in der, von mir angestrebten Laichperiode, die
Luftfeuchtigkeit ansteigt.

Die Ernährung

Ich füttere die adulten Frösche mit großen und kleinen Drosophilia. Außerdem schüttle ich
unregelmäßig Springschwänze in die Becken, in erster Linie für unentdeckte Nz., natürlich aber
auch für adulte Histrionicus. Meine Fliegen werden mit dem Pulver von H. Birkhahn bestäubt.Das
mache seit über 20 Jahren so und bin völlig zufrieden. In den Sommermonaten soll „Schmalhans
Küchenmeister“ sein. Ich füttere die Frösche alle 3 bzw, 4 Tage, je nach Zustand der Tiere : Ich will
ein deutliches Abnehmen sehen. Unsere Terrarientiere sind häufig viel zu fett, eine Ernährung wie
in der Natur bekommt man ja leider nicht hin. Sollte ich allerdings feststellen, dass die histr.
pflegen, sorge ich dafür, dass sie rund und propper sind. Seit 3 Monaten setze ich einmal die Woche
die Drosophilia in ein extra Gefäß mit einem Subtrat aus Biopaprikasüß, Astaxynthin und
Bioamaranth. rein in einen Mixer und das Resultat zusammen mit Orangensaft in ein Behältnis
geben. Dann etwas Haushaltspapier dazu, damit die dann zugesetzten Fliegen nicht ertrinken, und
nach 2 Tagen verfüttern. Warum meine 6 Nz. Von einem Weibchen (März 2013) genauso schön sind
wie die Eltern, weiß ich nicht. Ich mache deshalb weiter so: UV Licht und beschriebene Ernährung.

Die Zucht

Irritierend, um es höflich auszudrücken, finde ich es, wenn für teures Geld ein Pärchen angeboten
wird, obwohl der Besitzer diese Tiere jahrelang hält, und sich diese nicht vermehrt haben. Verkauft
wird dann nämlich 1/1 und eben nicht ein Paar ! Übernommene Tiere kommen immer in ein
vollkommen neu eingerichtetes Becken, das gilt auch für meine eigenen Nz.
Ich beobachte bei meinen 1/1 das Verhalten. Sollte das M. Kein Interesse an seiner Dame haben,
obwohl diese Laich angesetzt hat, setze ich ihn in ein seperates Becken und gehe auf „Trockenzeit“
Beide Tiere werden schlecht gefüttert. Das Becken wird nur alle 2-3 Tage beregnet (ich verstopfe
die Düsen) und warte 4 Wochen ab. Anschließend wird die Dame fett gefüttert und der Partner
wieder dazu gesetzt. Man braucht aber auch Geduld. Wenn ich hier erwähne , dass sich meine
gelben lehmanni nach 13 (!) Jahren das erste Mal vermehrt haben, glaube ich, dass die meisten
Terrarianer die Tiere eher abgegeben hätten, als soviel Geduld aufzubringen.
Die Laichbereitschaft des M. zeigt sich durch lautes Rufen, Zugehen und Umklammern des W. Bei
Bereitschaft der holden Maid, geht das M. In die vorgesehene Filmdose und das Rufen verändert
sich: Es ist kaum noch zu hören und die Dame folgt. Entweder begeben sich beide Tiere in die
Dose, manchmal legt sie erst die Eier und er befruchtet anschließend. Gerade bei meinen gelben
lehmanni konnte ich einen wunderbaren „Tanz“ beobachten. Beide haben sich umrundet, sind
übereinander gesprungen, haben sich umklammert und das Männchen hat dabei gerufen. Es gibt
aber auch Situationen, in denen man weder etwas von dem M. Etwas hört, noch einen
Ablaichvorgang beobachten kann. Laichbereite W. übernehmen aber auch ab und zu die Initiative.
Zur Eiablage werden die Filmdosen genutzt, Gelege von 4-9 Eiern sind normal. Leider hatte ich
Anfang 2012 nicht aufgepasst, und diverse Eier wurden nachts von Schnecken gefressen. Nachdem
ich das endlich bemerkt hatte, wurden ab sofort und regelmässig Karottenscheiben im Becken
platziert und ich kann in der Dunkelheit diese Schädlinge absammeln.
Es ist sehr gut möglich, dass ein W. In der Woche 3 und mehr Gelege ablegt. Aufgezogen wurden
bei mir meistens 2 – 3 , 2 x 5 und jetzt im März 2013, 1 x 6 Jungtiere von einer Mutter. Den
Quappentransport habe ich nur 5 oder 6 mal beobachten können. Die W. sind dabei sehr scheu.
Instinktiv versuchen sie zu vermeiden, dass ein Freßfeind den Aufenthaltsort der Quappen
entdecken könnte. Den Transport konnte ich nur in den Morgenstunden beobachten. Die Mutter
begibt sich alle 2-3 Tage zur Kaulquappe, dabei gibt es Unterschiedliches zu beobachten : So schaut
ein W. minutenlang in die Blattachsel, wahrscheinlich wartet sie auf eine Reaktion der Quappe, und
dreht sich danach um, um dann zu füttern. Andere Weibchen drehen sich auf dem Blatt direkt um,
und setzen sich ins Wasser. Bei grösseren Kaulquappen konnte ich beobachten, wie diese wild
durchs Wasser toben , wahrscheinlich stoßen sie den Hinterleib der Mutter an, um die Eiabgabe zu
stimulieren. Die Quappen werden erstaunlich groß: 3 – 4 cm. Nach ca. 3 Monaten (ich führe kein
Buch ) verlässt der Nachwuchs die Blattachsel. Der Schwanz ist dann teilweise noch vorhanden.
Sollte ich dann ins Becken schauen, verschwinden die Tiere sofort im Wasser. Binnen 3 – 4 Tagen
bildet sich der Schwanz endgültig zurück, und es werden die ersten Springschwänze gefressen. Die
Bromelie wird nach weitern 3 – 5 Tagen verlassen, und die Kleinen hüpfen durch das ganze
Terrarium. Tiere die kleiner als 11 mm sind, überlebten bei mir nicht. Ein Absterben der Quappen
passiert selten (soweit ich das auch mitbekomme).

Die Aufzucht der Jungtiere

Im Normalfall ( 2 – 3 Jungtiere von einer Mutter ) lasse ich diese solange bei ihren Eltern, bis sie
ca. 2,5 cm groß sind, früher bedeutete dass, das sie ca. 6 Monate alt sind. Mit der veränderten UV-
Bestrahlung wachsen die Jungtiere erstaunlich schnell, ohne fett zu sein ( Auch Jungtiere dürfen
nicht täglich gefüttert werden). So hat bei mir die Nz. vom Oktober 2012 jetzt (Mai 2013) bereits
eine Größe von fast 4 cm erreicht, leider entpuppte sich das Tier als Männchen. Er rief nämlich
letzte Woche unter UV-Bestrahlung.
Alle Jungtiere werden mit Springschwänzen, und nach angemessener Größe, genauso wie die Eltern
gefüttert. Ich habe von meinen 6 Nz., die ich von einem Weibchen habe, bereits 4 Größere separiert,
da mir das Becken zu überfüllt erscheint und die Eltern wieder am Balzen sind. Die beiden Anderen
werde ich wohl noch 2 Monate bei den Eltern lassen und danach gemeinsam in ein neues Becken
setzen.
Immer wieder ist zu lesen und zu hören, dass die Nz. ja nach 8 Monaten sterben würden. Das habe
ich nicht erlebt, vielleicht auch deshalb , weil ich folgendermaßen vorgehe :
Die Kleinen werden in ein Becken gesetzt, das genauso groß ist, wie das der Eltern, und zwar nicht
mehr als 4 Tiere!! In dem Becken befinden sich auch ein oder zwei Bromelien mehr, so dass
gewissermaßen jedes Tier eine „Eigene besitzt“. Die Tiere wachsen unter den oben aufgeführten
Bedingungen problemlos heran. Selbstverständlich stirbt auch bei mir mal ein Tier, aber das ist sehr
selten. Die Geschlechtsreife tritt zwischen 10 und 14 Monaten ein.

Seit 2015 nutze ich einige Weibchen der Redhead, Bahia Salano und Bullseye als Ammen. Ich tausche
die Eier aus und friere diese ein, um eventuell eines Tages Kaulquappen per Hand grosszuziehen. Den
o.a. Weibchen habe ich befruchtete Eier von den Quibdo und Playa de Oro "untergejubelt". Das
Resultat waren 12 Nachzuchten, die gut heranwuchsen. So hoffe ich, den langfristigen Bestand auch
dieser Varianten bei mir gesichert zu haben.

Fazit

Falls Du irgendwann einmal die oben genannten Frösche halten willst, empfehle ich, eher heute als
morgen ein Terrarium einzurichten. Man muß ja nicht unbedingt meine Geduld haben ( ich habe 5
jahre ein Terr für A silverstoni leerstehen gehabt, bis ich sie endlich bekam ), aber eine gewisse
Vorbereitung, ist, auch unter Berücksichtigung der enorm hohen Preise mehr als wünschenswert.
Falls du nicht mehrere Tiere erwerben kannst, schließe dich mit Anderen zusammen, so dass ihr evtl.
Tiere tauschen könnt. Verkauft niemals Eure Nz., wenn Ihr nicht ausreichend Tiere habt. Und damit
meine ich, mindestens 2 Paare, die Junge pflegen, und 5 – 6 eigene Nachzuchten. Ansonsten geht
Euch das so wie mir mit Variante 7 auf meiner Seite. Ich habe mich überreden lassen, die 3 Nz
abzugeben. Prompt starb kurz darauf ein Weibchen und die beiden anderen Tiere vermehrten sich
auch nicht mehr !! Das passiert mir nie wieder. Das ist auch der Grund dafür, warum ich keine Nz
verkaufe, sondern nur tausche.
Solltest du nach 2 Jahren, unter Berücksichtung obiger Punkte, keine Nz haben, melde dich ruhig
bei mir.